Sebastian Wenzel gewinnt bei den EuroMasters in München, Herbert Zettler wird Dritter

Sebastian Wenzel am Siegersteg

Herbert Zettler und Werner Schmidt nach dem Rennen

Vom 26.-28. Juli 2018 fand in München die EuroMasters Regatta statt, Herbert Zettler, Werner Schmidt, Dominic Ernesti, Stefan Leissle, Philipp Bauer und Sebastian Wenzel vertraten die Farben des Ruderverein Waldsee.

Als erster musste Herbert Zettler am Donnerstatg im Einer der Altersklasse I (Mindestdurchschnittsalter 75) an den Start der 1000m Strecke. Bei praller Sonne und 38° Lufttemperatur konnte Herbert Zettler ein taktisch gutes Rennen fahren, lag bei der 500m Marke noch mit den Booten aus Norwegen und Hamburg gleich auf, nur der dänische Ruderer war enteilt.

Herbert Zettler konnte sich einen guten dritten Platz sichern.

Sebastian Wenzel, Dominic Ernesti, Stefan Leissle und Philipp Bauer sarteten im Vierer ohne Steuermann der Altersklasse A ( Mindestdurchschnittsalter 27) dort hatten 4 Boote gemeldet. Mit einem schnellen Start konnten sie die Gegner bis 500m in Schach halten, doch dann zogen die Mainzer Ruderer davon und siegten souverän, Die Waldseer konnten sich den zweiten Platz vor Russland und den Niederländern sichern. “ Das war ein echt gutes Rennen für uns Sprinter“ sind sich die Vier nach dem Rennen einig.

Am Freitag ging es dann für Sebastian Wenzel noch im Einer der Altersklasse A (27) um Medaillen. Vom Start weg konnte er das Fünf Boote Feld kontrollieren und lag bei 500m schon 2 Sekunden vor Spanien, Frankreich, Tschechien und der Türkey. Bis zum Ziel konnte Sebastian Wenzel seinen Vorsprung auf fast drei Bootslängen ausbauen und seinem Sieg entgegenrudern. „Ich war schon ganz schön nervös, Internationale Konkurrenz, ungewohnt lange 1000m und dann im Einer – dass das so gut läuft ist echt Klasse. “ strahlt Sebastian Wenzel nach dem Rennen.

Im letzten Rennen mit Waldseer Beteiligung mussten sich Herbert Zettler und Werner Schmidt im Doppelzweier der Altersklasse G (65) im 7 Boote Feld der internationalen Konkurenz stellen. Die Boote aus Großbritanien und Cham führten das Feld vom Start weg an, bei der 500m Marke lag das Waldseer Boot noch mit den anderen Booten auf einer höhe, doch auf den letzten 100m mussten Herbert Zettler und Werner Schmidt die Gegner aus Frankreich, Russland und München ziehen lassen und wurden am Ende 7.

„Wir sind zufrieden mit unserem Rennen,die anderen waren einen ticken besser“ meinte Werner Schmidt nach dem Rennen.